Bachblüten

 

Der englische Arzt Dr. Edvard Bach hatte vor etwa 70 Jahren eine Vision: Er wollte aus Blüten wild wachsender Blumen Bäume Heilmittel entwicklen, die jeder Mensch leicht und risikolos einsetzen kann und die hauptsächlich über die Psyche wirken. Kein Mensch konnte damals ahnen, dass sich hieraus ein zukunftweisendes Heilsystem entwickeln würde, das heute Millionen begeisterte Anhänger hat und in der ganzen Welt als Bach-Blüten-Therapie bekannt ist.

"Heile dich selbst" war Bachs Motto. Damit meinte er zweierlei.

Erstens:  Versuche zu verstehen, warum es dir schlecht geht.

Zweitens:  Ändere es, denn du bist dein bester Arzt.

 

Ich arbeite mit der Auswertung anhand der zwölf Schienen von Dietmar Krämer sowie speziell mit einzelnen Blüten. Die 38 Bachblüten stammen von Pflanzen höherer Ordnung, wie Edward Bach sie nennt. Jede von Ihnen verkörpert ein bestimmtes Seelenkonzept und stellt – als eine Art Katalysator – jeweils den blockierten Kontakt zwischen Seele und Persönlichkeit wieder her.

 

Edward Bach teilte diese negativen Seelenkonzepte in sieben Gruppen ein:

 

Angst, Unsicherheit, Ungenügendes Interesse an der Gegenwart, Einsamkeit, Überempfindlichkeit gegenüber Ideen und Einflüssen, Mutlosigkeit und Verzweiflung, Übermäßige Sorge um das Wohl anderer.

 

Aufgrund ihrer natürlichen Wirkungsweise könnte man die Bachblüten auch als Vitamine für die Seele bezeichnen, weil sie den Organismus nicht gewaltsam verändern, sondern das geben was der Organismus braucht um optimal und natürlich zu funktionieren.